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Aufgaben und
Ausstattung

Die Schnelleinsatzgruppe/ 
Fachgruppe Umweltgefahren

Die  Schnelleinsatzgruppe im Rettungsdienst (SEG) /Fachgruppe Umweltgefahren (FG- Umwelt) im Katastrophenschutz ist die zentrale Wasserrettung- und Wasserbergungseinheit der DLRG Horneburg/ Altes Land e. V. 

Hauptaufgabe ist das Retten, Bergen und Arbeiten an und auf dem Wasser sowie die Eindämmung und Beseitigung von wassergefährdenden Stoffen wie z. B. bei Ölschadensfällen in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr.


 

Der Gerätewagen Wasserrettung (GWW-Kran)
mit seinem 10 mt Ladekran ist ein besonders leistungsfähiges Einsatz- fahrzeug in der DLRG. Zunächst ist er durch seine Größe und gelände- gängige Ausführung in der Lage, insbesondere bei Hochwasserein- sätzen und an unzugänglichen Stellen, an denen keine Slip- möglichkeit gegeben ist, die Boote zu Wasser zu bringen. Er kann leicht überflutetes Gelände überwinden und mit seinem Kran und der 10t Seilwinde Sachgüter bergen bzw. umschlagen. Er kann weiterhin Arbeiten zur Dammsicherung erleichtern, hat Aufnahmemöglich- keiten für Zusatzgeräte ( Zweischalengreifer, Palettengabeln usw. ) und transportiert Oelsperren und Sandsäcke. Er dient zusätzlich als Zugfahrzeug für das große Rettungsboot.

Der Gerätewagen Wasserrettung (GWW)

dient neben dem Transport von bis zu 7 Einsatzkräften auch zur mobilen Bereithaltung des sonstigen Einsatz- gerätes wie z.B. Stromerzeuger mit Scheinwerfern, Kettensägen, Hydrau- likarbeitsgerät, Leinen, Bootszubehör, Leitern, Spezialbekleidung usw. Er führt neben dem techn. Gerät auch die beiden Kleinschlauchboote nebst Zubehör mit und wird als Zugfahrzeug für das kleine Rettungsboot eingesetzt.

 

Die Wasserfahrzeuge

sind Motorrettungsboote mit Außenbordmotoren in der Länge von 7,50 m (135 PS) und 4,90 m (40 PS) die für den Flachwasserbetrieb ebenso hervorragend geeignet sind,  wie für den Betrieb auf Seeschiffahrtsstraßen. Sie dienen zum Transport von Personen und Material bei Evakuierungen, im Rettungsdienst und bei der Bekämpfung von Umweltschäden z.B. durch Verlegen von Oelsperren. Ergänzt werden diese beiden Boote durch zwei Schlauchboote für bis zu fünf Personen ohne Motorantrieb für Kleinwassereinsätze.

Der Einsatzleitwagen ( ELW )

dient dem jeweiligen Einsatzleiter bzw. Zug- oder Gruppenführer als Fahrzeug für die taktisch organisatorische Einsatzleitung. Er ist mit umfangreichen Kommunikationsmitteln wie Funkgeräten im 2m und 4m Bereich sowie mit Mobiltelefon und der Möglichkeit der Netzeinspeisung bei länger andauernden Einsätzen ausgestattet. Er verfügt über umfangreiche Unterlagen zur Einsatzleitung für Einsätze bis Zugstärke. Er ist hervorragend geeignet für Lageerkundung, Auftragsauswertung und Erteilung, Koordinierung des Gruppeneinsatzes, Anforderung von Verstärkung bzw. Ablösung (örtlich und überörtlich), Regelung der Logistik sowie Verbindungsaufbau zu Einsatzleitungen auch anderer Behörden und Einheiten.